Terror von Paris ist Unmenschlichkeit inmitten unserer Lebensräume

Zu den am Freitag, den 13. November verübten Terroranschlägen in Paris erklärt der CSU-Bundestagsabgeordnete und für Frankreich zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Dr. Bernd Fabritius:

Der islamistische Terror in der Nacht des 13. November in Paris ist das Gesicht der Unmenschlichkeit mitten in unseren Lebensräumen. Tief bestürzt sind meine Gedanken bei den Opfern.

Das ist ein Angriff auf alle friedliebenden Menschen in Europa, ob Christen, Muslime oder anderer Religionszugehörigkeit. Es ist ebenso ein Angriff auf die Menschen, welche vor genau diesem Terror aus der eigenen Heimat fliehen mussten. Jetzt sind Besonnenheit und Entschlossenheit gefordert!

Wer die Forderung nach weiter verstärkten Grenzkontrollen und Ausweitung der Schleierfahndung zum Zwecke der Gefahrenabwehr mit der Begründung ablehnt, dass so die Terroranschläge mit der Flüchtlingsproblematik verbunden würden, argumentiert falsch.

Zu vermeiden ist jegliche Form der Generalverdächtigung von Flüchtlingen. Der Staat muss jedoch seiner Pflicht nachkommen, seine Bürger zu schützen und die ihm dafür zur Verfügung stehenden Instrumente zu nutzen.

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